When planning the journey, I decided to take a 3 day stopover in Dubai on my way to Japan. I thought it would be quite interesting to explore this city. And boy, was I not wrong.
The first word that comes to mind when I think about how to express my impressions: surreal. Supremely surreal. First of all, nothing in this city looks older than 10 years. Well, apart from my face, maybe, but try dealing with 50°C degrees while wearing somewhat modest clothing. It’s a whole new challenge. Things get even trickier since it’s ramadan, meaning it is not possible to eat or drink in public during the day. (Restaurants are closed as well.)
The city is so cosmopolitan, it’ pretty much a linguist’s dream. I don’t know how many languages I listened in on today, or how many different styles of traditional or religious clothing I got to see.
On today’s itinerary were: a little cruise along the creek, a private taxi tour out to the Palm Island, Marina and Dubai Mall, and some window shopping in the mall itself (which, if I am not mistaken, is the biggest mall on the planet). While it proved completely impossible for me to grasp the layout of the mall (which is divided into several thematically themed sub malls) and I actually got lost inside the mall several times, it surely was impressive. Even something as plain as H&M looks like a designer’s boutique in this corner of the world.
Tomorrow is the big day when I will, hopefully, get to take a trip into the desert, which is what I was looking forward to the most while staying in Dubai. Sure, it will be completely fake and commercialized for tourists, but when will I ever get the chance again to explore the fraking desert? I will also try to visit Gold Souk in the morning, which is quite close to my not overly, but sufficiently pleasing hotel in Deira.
On Sunday, I will try to schedule a guided tour at Jumeirah Mosque before returning to Dubai Mall to go up the Burj Khalifa (the tallest building in the world) and watch the Dubai Fountain waterworks.
The only thing that saddens me is not being able to try all the different delicious looking local and international foods and sweets in just three days …
Auf dem Weg nach Japan habe ich einen 3-tägigen Zwischenstopp in Dubai eingelegt, da die Stadt zu verlockend und spannend schien, um einfach daran vorbeizufliegen. Und ich habe mich nicht getäuscht.
Das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, um meine Eindrücke des heutigen Tages zu beschreiben: surreal. Komplett surreal. Nichts in dieser Stadt sieht aus, als wäre es älter als 10 Jahre. Abgesehen von meinem Gesicht, das mit 50°C Grad im Schatten so seine Schwierigkeiten hat (erst Recht bei einigermaßen respektvoller Bekleidung). Das Ganze wird nicht einfacher dadurch, dass gerade Ramadan ist, was bedeutet, dass von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nicht in der Öffentlichkeit gegessen und getrunken werden darf. (Auch alle Restaurants haben geschlossen.) Eine neue Form körperlicher und mentaler Herausforderung.
Diese Stadt ist der Traum eines jeden Linguisten. Ich weiß nicht, wie viele Sprachen ich heute gehört und wie viele traditionelle oder religiöse Bekleidungsstile ich bestaunt habe.
Heute standen auf dem Programm: eine kleine Schiffahrt auf dem Creek, eine private Taxi-Tour raus auf die Palme, zur Marina und Dubai Mall, und ein Schaufensterbummel in Letzterer (schließlich ist sie die meines Wissens nach größte Einkaufspassage der Welt). Und tatsächlich ist sie so groß (und verteilt sich auf mehrere thematisch gestaltete Unterbereiche), dass ich mich mehrfach verlaufen habe. Architektonisch beeindruckend und völlig überwältigend. Sogar H&M wird in diesem Teil der Welt beinahe zu einer Designer-Boutique.
Morgen werde ich hoffentlich meinen großen Traum einer Wüstentour realisieren können, mein persönlicher Höhepunkt dieser drei Tage. Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass das Ganze ein völlig kommerziell durchgestalteter Ausflug sein wird, aber wann habe ich in meinem Leben wieder die Gelegenheit dazu, die WÜSTE zu sehen. Außerdem möchte ich den Gold Souk besuchen, der nicht weit von meinem unbeeindruckenden aber praktikablen Hotel in Deira entfernt ist.
Am Sonntag hoffe ich, an einer geführten Tour in der Jumeirah Mosque teilnehmen zu können. Anschließend geht es zurück zur Dubai Mall und hinauf auf den Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Danach gilt es vor dem Weiterflug noch die Wasserspiele der Dubai Fountain zu bewundern.
Traurig macht mich nur, dass ich innerhalb von nur drei Tagen niemals all die einheimischen und internationalen kulinarischen Köstlichkeiten werde probieren können …





